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Studie zeigt Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Mundgesundheit

Implantologie clinica Swiss Ecodent

Das CareQuest Institute for Oral Health ist eine nationale Non-Profit-Organisation, die sich auf die Schaffung eines besser zugänglichen, gerechteren und integrierten Mundgesundheitssystems konzentriert. Es veröffentlichte einen neuen Bericht auf der Monat des Bewusstseins für psychische Gesundheit, die den wachsenden Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Mundgesundheit hervorhebt.

„Die Verbesserung der Stimmung der Patienten wird deutlich, wenn zahnmedizinische Probleme gelöst werden. Die größte berufliche Befriedigung ist das Lächeln, mit dem die Patienten am Ende der Behandlung die Praxis verlassen.” Dr. Christian Marmandiu, schweizer Ecodent-Clinic 

Der neue Bericht, der auf umfangreichen Forschungsergebnissen der CareQuest-Studie des CareQuest-Instituts beruht, trägt den Titel Mundgesundheitsgerechtigkeit in Amerika im Jahr 2022, sowie andere wichtige Literatur heben 8 Ergebnisse hervor, die zeigen, wie die Mundgesundheit mit der psychischen Gesundheit zusammenhängt. So stehen beispielsweise Depressionen in direktem Zusammenhang mit schlechter Mundhygiene, zu wenigen Zahnarztbesuchen und anderen Problemen der Mundgesundheit.

„Es ist bekannt, dass Depressionen sowohl das Wohlbefinden als auch die allgemeine Funktionsfähigkeit des Körpers erheblich beeinträchtigen können”, sagt Dr. Myechia Minter-Jordan, Präsidentin und CEO des CareQuest Oral Health Institute.

„Während des Monats des Bewusstseins für psychische Gesundheit präsentieren wir eine Vielzahl von Forschungsergebnissen, die zeigen, dass unser emotionaler Zustand auch mit unserem oralen Zustand korreliert und warum es so wichtig ist, die Mundgesundheit in allgemeine Gesundheitsstrategien zu integrieren.”

Zu den acht Erkenntnissen des CareQuest-Instituts sowie anderer maßgeblicher Literatur gehören:

  1. Erwachsene, die schwer depressiv sind, geben doppelt so häufig an, dass sie an einem Tag mindestens zweimal auf das Zähneputzen verzichten.
  2. Depressive Erwachsene geben an, deutlich weniger Zahnseide zu benutzen als nicht depressive Erwachsene.
  3. Erwachsene mit Depressionen nehmen deutlich weniger Zahnarzttermine wahr als Menschen ohne Depressionen.
  4. Erwachsene mit schlechtem Gesundheitszustand (einschließlich Depressionen) neigen zu einem oder mehreren unerfüllten zahnmedizinischen Bedürfnissen und sind weniger geneigt, dafür Hilfe zu suchen.
  5. Depressionen werden mit einer hohen Kariesrate in Verbindung gebracht.
  6. Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) werden mit höheren Depressionswerten in Verbindung gebracht.
  7. Menschen mit Kiefergelenksproblemen - d. h. chronischen Schmerzen im Gesicht und im Kiefer - weisen höhere Depressionswerte auf als Menschen ohne Kiefergelenksprobleme.
  8. Junge Erwachsene mit einer Vorgeschichte von Depressionen werden nach der Entfernung eines Weisheitszahns eher mit Betäubungsmitteln behandelt als solche ohne Depressionen.

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